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Prävention als Erziehungshaltung


Ein wichtiger Schutzmechanismus für die Kinder sind ausgeprägte personale Basiskompetenzen:
 
Das Selbstwertgefühl der Kinder wird durch bedingungslose Wertschätzung und Bestätigung durch unser Personal gefördert. Wir stärken die Kinder indem wir sie mit ihrem ganzen Wesen annehmen. Die Kita trägt entscheidend dazu bei, dass sich Kinder für wertvoll halten und mit sich selbst zufrieden sind. So werden Kinder innerlich stark.
 
Die Kinder entwickeln ein positives Selbstkonzept indem ihnen unser Personal differenzierte, positive Rückmeldungen gibt. So kann das Kind sein Wissen über sich selbst, seine Leistungsfähigkeit, seine Fähigkeit mit anderen Personen zurecht zu kommen, seine Gefühle und seine Fitness vertiefen. Wer ein differenziertes, positives Selbstbild aufgebaut hat, kann jegliche Situation besser bewältigen.
 
Das Autonomieerleben (Selbststeuerung) von Kindern wird unterstützt, indem die Kinder immer wieder Wahlmöglichkeiten haben. Sie erhalten möglichst oft die Gelegenheit selbst zu entscheiden, was sie tun und wie sie es tun wollen. Das Freispiel ist dafür eine sehr geeignete Methode. Kinder, die sich selbst steuern können, haben bei Problemen bessere Möglichkeiten sich Hilfe zu organisieren.
 
Selbstwirksamkeit ist die Überzeugung schwierige Aufgaben oder Lebensprobleme aufgrund eigener Kompetenzen bewältigen zu können. Damit dies gelingt sucht unser Personal nach Aufgaben, die optimal den Fähigkeiten der einzelnen Kinder entsprechen.
 
Die differenzierte Wahrnehmung durch Sehen, Hören, Tasten, Schmecken und Riechen ist grundlegend für Erkennens-, Gedächtnis- und Denkprozesse. Unser Personal unterstützt die Entwicklung dieser Kompetenzen. Es ist wichtig die Umgebung wach und mit allen Sinnen wahrzunehmen, um einordnen zu können was ringsum geschieht.
 
Die Kinder lernen Probleme und Konflikte zu analysieren und Lösungen zu entwickeln. Unser Personal unterstützt sie dabei indem sie die Kinder dazu ermutigen selbst nach Lösungen zu suchen. Zum Problemlösen gehört auch das Lernen aus Fehlern. Fehler sind also kein Zeichen von Schwäche.
 
Ein weiterer Schutzmechanismus sind feste, konstante Beziehungen. Wir arbeiten mit festen Stammgruppen, in denen mindestens zwei Personen als Bezugsperson zur Verfügung stehen. Durch diese gewachsenen, engen Beziehungen ist es den Kindern möglich sich bei Problemen Hilfe zu holen.
 
Ein klar strukturierter Tagesablauf bietet den Kindern Orientierung, so dass sie sich wohl und geborgen fühlen.
 
Die Kinder lernen zwischen guten und schlechten Geheimnissen zu unterscheiden. Es ist wichtig, dass schlechte Geheimnisse weiter erzählt werden. Dies hat nichts mit Petzen zu tun.
 
Die Kinder im letzten Kitajahr nehmen am Projekt „Nein, heißt nein“ teil. Es ist ein Präventionsprojekt des Frauennotrufs Kempten. 

Leitfaden zum Schutz des Kindes
Prävention als Erziehungshaltung
Partizipation
Umgang mit der kindlichen Sexualität
Erziehungspartnerschaft mit Sorgeberechtigten
Schutz des pädagogischen Personals

Impressionen


Hier finden Sie einige Fotos unserer Kinder- tagesstätte in Lauben

Öffnungszeiten


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7 - 16 Uhr
7 - 15 Uhr
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Kontaktdaten


Kindertagesstätte
St. Ulrich
Auf'm Kirchenbühl 2

87493 Lauben
Tel: 08374/589089-0



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